Posts mit dem Tag ‘Wikileaks’

Wikileaks Julian Assange verdiente 66.000 Euro in 2010

Wikileaks - Operation Payback

Wie das Wall Street Journal berichtet, nahm die Wau Holland Stiftung ungefährt 1 Million Euro an Spenden für die Whistleblower Seite entgegen. Ein Großteil der Spenden (765.000 Euro) wurde bis August gezählt. Danach versackte der Spendenfluss als Wikileaks mit den US-Depechen und den Vergewaltigungsvorwürfen gegen Julian Assange in die Schlagzeilen kam. Der aktuell unter Hausarrest stehende Wikileks Chef verdiente 2010 laut Entgeltmodell 5514,32 Euro im Monat.

Nicht Schweden sondern Großbritannien hat Freilassung von Julian Assange verhindert

assagneusaardin

Wie der Guardien berichtet, hat nicht Schweden sondern Großbritanien selber Einspruch gegen die Freilassung von Wikileaks Gründer Julian Assange eingelegt. Allgemein wurde gestern angenommen das Schweden für den Einspruch gegen das Urteil auf Kaution verantwortlich war. Die schwedische Staatsanwaltschaft dementierte das aber heute in einem Gespräch mit dem Guardian. Karin Rosander,

Schweden legt Wiederspruch gegen die Freilassung Assanges auf Kaution ein

Google Jahresrückblick

Die schwedischen Behörden haben gegen eine Freilassung von WikiLeaks-Chef Julian Assange Beschwerde eingelegt. Wie ein Londoner Richter bereits am Dienstag verlauten liess, muss über den Antrag innerhalb von 48 Stunden entschieden werden. S

Julian Assange gewinnt die Time Magazin Leserwahl “Person of the Year”

Der heute, gegen Zahlung von 290.000€ Kauftion, freigelassene Wikileaks Gründer Julian Assange hat die Leserwahl des Time Magazins zur “Person of the Year 2010″ gewonnen. Assange konnte sich 382.020 der 1.249.425 abgegebenen Stimmen sicher sein. Der zweitplatzierte, Ministerpräsident der Türkei, Tayyip Erdogan kam auf 233.637.

Wikileaks – Der Ausverkauf hat begonnen

Wikileaks und Amazon

Das Amazon nicht zu den größten Unterstützern von Wikileaks gehört, sollte jedem klar sein. Amazon war das erste IT-Unternehmen welches Massnahmen getätigt hat die sich direkt auf die Wikileaks Webseite ausgewirkt haben. Ob es nun politischer Druck oder wie Amazon selber sagt, “..ein Verstoß gegen die AGBs und Nutzungsbedingunen” war, wird wohl erst einmal ungeklärt bleiben.

Wikileaks Nummer Zwei – Kristinn Hrafnsson

Seit der Verhaftung von Julian Assange und dem Weggang von Daniel Domscheit-Berg, steht offiziell Kristinn Hrafnsson an der Spitze von Wikileaks. Der 1960 geborene Isländer Hrafnsson ist laut Wikipedia Enthüllungsjournalist, Sprecher von Wikileaks und der zweite Mann hinter Julian Assange.

Wikirebels – Dokumentation über Julian Assange und die Macher hinter Wikileaks

Seit Sommer 2010 hat ein Kamerateam den Wikileaks Gründer Julian Assange begleitet, und gibt einen Eindruck hinter die Kulissen von Wikileaks. In der sehr interesanten Reportage eines schwedischen TV Senders kommen unter vielen anderen, Assange, die neue Pressesprecherin Kristin Hrafnsson sowie der Ex Wikileaks Mitarbeiter, und Openleaks.org Gründer, Daniel Domscheit-Berg zu Wort.

Gier kennt keine Grenzen – Amazon bietet Wikileaks Dokumente für Kindle

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Das hindert Amazon jedoch nicht auf den Wikileaks Zug aufzuspringen um noch ein bisschen Geld damit zu verdienen. So bietet der Versandriese seit neustem eine Kindle Version der US Diplomaten Depeschen an. Dabei handelt es sich zwar nicht um die Original Texte, sondern vielmehr um die Analysen und Schlussfolgerungen von The Guardien und der New York Times.

US-TV Sender Fox Networks über Julian Assange: Shoot the son of a bitch

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In den USA wird Freedom of Speach großgeschrieben. Was gestern bei Fox Networks zu sehen war zeigt wie dünn der Mantel der Demokratie in den USA schon ist. In der Wirtschaftsshow “Follow the money” die auf dem regierungsnahen Sender Fox läuft wurde mehrfach dazu aufgerufen Julian Assange zu liquidieren.

Neuigkeiten zum Fall gegen Wikileaks Gründer Assange und Anna Ardin

assagneusaardin

Eine der beiden vermeintlichen Opfer, Anna Ardin, hat gestern Schweden verlassen und hat verlauten lassen das sie die Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft im Fall Assange aufkündigt. Die als extrem-Feministin bekannte Ardin, hält sich im Moment im Westen Palästinas auf